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Boston

Boston hat mir sehr gut gefallen. So viel Kultur und Geschichte wie in kaum einer anderen amerikanischen Stadt.

Boston erkundet man am besten zu Fuss. Alle Sehenswürdigkeiten liegen nahe bei einander, es gibt viele Straßencafés, wo man sich ausruhen kann, und für längere Strecken verwendet man die U-Bahn. 

Für den Stadtrundgang folgt man einfach dem "Freedom Trail". Das ist ein Weg entlang der Sehenswürdigkeiten aus dem Unabhängigkeitskrieg. Der Weg ist auf den Gehwegen und Straßen deutlich durch eine rote Linie gekennzeichnet, und es besteht kaum Gefahr, ihn zu verlieren oder sich zu verirren.


Das Massachusetts State House

Die Faneuil Hall

First Baptist Church

Die Old North Church

King's Chapel

New City Hall

An einigen Stellen ist Boston ausgesprochen  europäisch

Paul Revere ist einer der Helden des Unabhängigkeitskrieges. Sein Wohnhaus ist renoviert und bietet einen Einblick in das Leben im 18. Jahrhundert.

New Old South Church am Copley Square

Die USS Constitution

Bunker Hill, der Ort der ersten größeren Schlacht des Unabhägigkeitskrieges.

Hier soll die "Tea Party" stattgefunden haben? Wird hoffentlich bald renoviert.

Die Trinity Church zählt zu Amerikas schönsten Gebäuden.

Die Markthallen im Zentrum sind sehr belebt und bieten ein Fülle kulinarischer Spezialitäten.

Das Haus der Poeten Henry Wadsworth Longfellow in Cambridge. Hier hatte George Washington im Unabhängigkeitskrieg sein Hauptquartier.

In Cambridge gibt es nicht nur Harvard und das MIT, sondern noch viele weitere altehrwürdige Bildungseinrichungen.