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Kalifornien

Im September 2006 bin ich nach San Francisco geflogen, habe dort einen Mustang Convertible gemietet, und den zwei Wochen später wieder in Los Angeles abgegeben. Die folgenden Bilder sind nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was ich in diesen zwei Wochen gesehen habe.

September scheint eine sehr gute Zeit dafür zu sein. Es war warm und sonnig, aber nicht heiß und schwül (wenn man mal vom Death Valley absieht), und ich musste für Eintrittskarten kaum anstehen. 

Dennoch empfiehlt es sich, für die größten Attraktionen (Alcatraz, Hearst Castle) die Karten im Voraus über das Internet zu reservieren. Es kann durchaus sein, dass alles ausgebucht ist, oder man stundenlang warten muss.

Angefangen hat die Tour in San Francisco
San Francisco erkundet man am besten, wenn man einfach mit dem Auto dem 49 Mile Scenic Drive folgt. Das ist ein 80 km langer Weg, der an den interessantesten Plätzen der Stadt vorbei führt. Der Weg ist größtenteils gut beschildert, aber es gibt einige Stellen, an denen man leicht die Orientierung verlieren kann.

Blick vom Coit Tower zur Golden Gate Bridge...

...und nach Alcatraz.

Lombard Street, wenn man selbst herunter fährt...

...und wenn man anderen beim Herunterfahren zuschaut.
Golden Gate Bridge
Alcatraz

Blick auf die Bay Bridge und Treasure Island.

Den Seelöwen am Pier 39 kann man stundenlang zusehen

Der Yosemite National Park war die nächste Station

Weiter ging's den Highway 1 entlang an der Pazifik Küste

Die einsame Zypresse am 17-Mile Drive südlich von Monterey. Angeblich der am meisten fotografierte Baum der Welt.

Die Bixby Creek Brücke.

Die felsige Küstenlinie am Pazifik heißt "Big Sur", und bietet auf 160 km atemberaubende Berge und Felsen.

Der Julia Pfeiffer Burns State Park. Zu diesem Aussichtspunkt gelangt man durch einen Fußgängertunnel unter dem Highway 1.

Hearst Castle war das das Refugium des Verlegers William Randolph Hearst und wurde in Stufen von 1922 bis 1947 von der Architektin Julia Morgan erbaut. Heute ist es eine der größten Attraktionen Kaliforniens. 

Genug Wasser gesehen - ab in die (Mojave) Wüste

Endlose Straßen in der Mojave Wüste

Scottys Castle im (gar nicht so toten) Death Valley

Zabriskie Point (irgend etwas fehlt da auf dem Foto...)

Blick auf das Death Valley

Zurück zur Küste nach San Diego

Die von von Jon Jerde entworfene und 1989 gebaute farbenprächtige Horton Plaza.

Im Gaslamp Quarter findet man die schönsten Häuser San Diegos und die meisten Restaurants und Bars.
Die Nähe zur mexikanischen Grenze lockt zu einem Ausflug. Man fährt am besten mit der Straßenbahn bis nach San Ysidro und folgt dann einfach der Menschenmenge. Der Grenzübertritt nach Mexiko ist unkompliziert, kontrolliert wird nicht. Man muss sich als Tourist in Tijuana allerdings darauf einstellen, jede Minute von Verkäufern, Taxifahrern und Musikern angesprochen zu werden.

Jede Menge Pharmacies (Apotheken) gleich hinter der Grenze in Tijuana.

Der Stau bei Grenzübergang von Mexiko nach den USA.
Nach dem Trubel in Tijuana tut ein wenig Ruhe ganz gut. Ein Besuch in Old Town mit seinen 20 historischen Gebäuden ist da genau das richtige.

Im Balboa Park befinden sich viele Museen in prächtigen Bauten.

Vom Cabrillo National Monument hat man einen sehr guten Blick über die Stadt. Zur anderen Seite hin kann man mit etwas Glück sogar Wale beobachten.

San Juan Capistrano - südlich von Los Angeles gelegen und eine der schönsten Missionen

Los Angeles
- schon fast am Ende der Reise
Die Central Station - von innen genauso schön wie von außen. 
Das phantastische Getty Center

Santa Monica

Venice

Abendstimmung in Long Beach

Die Walt Disney Concert Hall, entworfen von Frank Gehry.